Ein durchschnittlicher Haushalt hat 14 Abonnements. Hier erfährst du, warum Finex keines davon ist.

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Bewertet von Sofia Keller
Zuletzt aktualisiert: Mai 2026

Irgendwo zwischen Streaming-Diensten, Cloud-Speicher, Fitness-Apps und Kaffee-Abonnements haben sich die monatlichen Kosten immer weiter summiert. Der durchschnittliche niederländische Haushalt bezahlt heute bereits 14 aktive Abonnements. Die meisten Menschen könnten sie nicht einmal alle aufzählen, ohne einen Blick auf ihren Kontoauszug zu werfen.

Diese Entwicklung kam nicht über Nacht. Abonnements haben sich schrittweise in immer mehr Bereiche des Alltags eingeschlichen. Jedes einzelne wirkte mit einem kleinen monatlichen Betrag zunächst harmlos. Ein paar Euro hier. Ein paar Euro dort. Bis man irgendwann für Dienste bezahlt, die man kaum noch nutzt oder längst vergessen hat. Und das Kündigen scheint oft mehr Aufwand zu sein, als das Abonnement einfach weiterlaufen zu lassen.

Inzwischen hat dieses Geschäftsmodell auch die Welt der Haussicherheit erreicht. Viele Anbieter von Video-Türklingeln und Überwachungskameras verkaufen zunächst die Hardware und verlangen anschließend eine monatliche Gebühr, damit du auf deine eigenen Aufnahmen zugreifen kannst. Die Kamera ist das Produkt. Das Abonnement ist das eigentliche Geschäftsmodell.

Finex verfolgt einen anderen Ansatz. Du kaufst die Kamera einmal. Deine Aufnahmen gehören dir. Sie werden lokal auf einer SD-Karte direkt in der Kamera gespeichert und sind jederzeit über die Finex App zugänglich. Ohne monatliche Gebühren. Ohne laufende Kosten. Ohne dass ein Abonnement zwischen dir und deiner Sicherheit zu Hause steht.

Genau deshalb ist dieser Unterschied wichtiger, als viele Menschen denken.

Was dich das Abonnementmodell wirklich kostet

Bevor wir darauf eingehen, warum Finex einen anderen Weg gewählt hat, lohnt sich ein Blick auf die tatsächlichen Kosten vieler Kamerasysteme. Die monatlichen Gebühren wirken oft gering, summieren sich über die Jahre jedoch zu einem beträchtlichen Betrag.

❌ Monatliche Gebühren für den Zugriff auf und die Weitergabe deiner eigenen Aufnahmen

❌ Zusätzliche Kosten für erweiterte Speicher- und Wiedergabefunktionen

❌ Möglicher Verlust wichtiger Funktionen nach Kündigung des Abonnements

❌ Speicherung deiner Aufnahmen auf Servern Dritter

❌ Begrenzte Aufbewahrungsdauer von Videoaufnahmen

❌ Eine Kamera, deren Nutzen deutlich sinkt, sobald das Abonnement endet

Rechnet man diese laufenden Kosten über mehrere Jahre zusammen, verändert sich das Gesamtbild schnell. Eine Kamera, die beim Kauf zunächst günstig erscheint, kann langfristig ein Vielfaches ihres ursprünglichen Kaufpreises kosten.

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✔ Solarbetrieben mit integriertem Akku für bis zu 3 Monate Laufzeit
✔ 2K HD-Auflösung, IR-Nachtsicht und integrierter LED-Scheinwerfer
✔ Keine Abonnementgebühren
✔ Sofortige Bewegungsbenachrichtigungen direkt auf dein Smartphone
✔ In wenigen Minuten installiert, ganz ohne Elektriker

5 Gründe, warum die intelligenteste Haussicherheit kein monatliches Abonnement erfordert

1. Die Abonnementökonomie hat deine Haustür erreicht

Streaming war nur der Anfang. Heute gibt es Abonnements für Musik, Fitness, Essenslieferungen, Cloud-Speicher, Antivirensoftware, Park-Apps und ja, auch für Überwachungskameras. Das Modell funktioniert, weil jede einzelne Gebühr gering erscheint. 3,99 € hier. 7,99 € dort. Erst wenn man die monatlichen Gesamtausgaben betrachtet, wird die Summe unangenehm.

Im Bereich der Haussicherheit haben sich Abonnements still und leise zum Standard entwickelt. Viele Marken haben erkannt, dass sie Hardware zu einem niedrigen Preis verkaufen, eine große Kundenbasis aufbauen und anschließend wiederkehrende Einnahmen erzielen können, indem sie die wichtigsten Funktionen hinter einem monatlichen Tarif verstecken. Möchtest du Aufnahmen von letzter Woche ansehen? Dafür brauchst du ein Abonnement. Möchtest du einen Clip herunterladen oder teilen? Häufig ebenfalls.

Das Ergebnis: Viele Menschen, die heute eine Überwachungskamera kaufen, erwerben nicht nur eine Kamera. Sie schließen gleichzeitig ein langfristiges Abonnement ab.

2. Die Kosten über drei Jahre sehen anders aus, als die Verpackung vermuten lässt

So sehen die tatsächlichen Kosten aus, wenn du die Ausgaben für deine Haussicherheit über einen Zeitraum von drei Jahren bei den beliebtesten Marken vergleichst:

Marke Hardwarekosten Monatliche Kosten Gesamtkosten über 3 Jahre
Ring Videotürklingel ca. 99€ 10€ / Monat 459€
Google Nest Hello ca. 229€ 8€ / Monat 517€
Finex Video-Türklingel V2 99,95€ 0€ 99,95€

Diese Berechnung basiert auf einer einzelnen Kamera. Die meisten Haushalte nutzen jedoch zwei oder drei Kameras. Mit dem Ring Protect Plus Tarif, der mehrere Kameras für 10 € pro Monat abdeckt, kommen über einen Zeitraum von drei Jahren zusätzliche Kosten von 360€ hinzu, zusätzlich zu den Anschaffungskosten der Geräte.

Die Finex Solarkamera kostet 99,95€. Das ist der Gesamtpreis. Es gibt keinen Tarif. Keine zusätzliche Stufe. Keine monatlichen Gebühren. Und nichts, das du später kündigen musst.

3. Mit Cloud-Speicherung gehören dir deine Aufnahmen nicht wirklich

Wenn deine Kamera Aufnahmen auf den Servern eines Unternehmens speichert, gibt es einige Dinge, über die die meisten Menschen erst nachdenken, wenn etwas schiefgeht.

Erstens: Wenn du dein Abonnement kündigst, kannst du den Zugriff auf deine Aufnahmen verlieren. Nicht nur theoretisch, sondern in der Praxis. Bei vielen cloudbasierten Kamerasystemen sind gespeicherte Aufnahmen an ein aktives Abonnement gebunden.

Zweitens: Serverausfälle sind ein reales Risiko. Es gab bereits Fälle, in denen große Kameraanbieter vorübergehend offline waren. In solchen Situationen konnten Nutzer zeitweise nicht auf Live-Bilder oder gespeicherte Aufnahmen zugreifen.

Drittens: Deine Aufnahmen werden auf den Servern eines Drittanbieters gespeichert. Das bedeutet, dass Aufbewahrungsfristen, Datenschutzrichtlinien und die Verwaltung der Daten nicht allein in deiner Hand liegen.

Werden deine Aufnahmen stattdessen lokal auf einer SD-Karte in deiner eigenen Kamera gespeichert, bleiben sie unter deiner Kontrolle und sind nicht von externen Cloud-Diensten abhängig.

4. Lokale Speicherung ist die intelligentere Lösung

Eine SD-Karte in der Kamera speichert deine Aufnahmen lokal. Das bedeutet, dass der Zugriff nicht von einer Internetverbindung, einem Online-Server oder einem aktiven Abonnement abhängt. Du öffnest einfach die Finex App und siehst deine Aufnahmen. Mehr ist nicht nötig.

Die Finex Solarkamera unterstützt SD-Karten mit bis zu 128 GB Speicherplatz. Je nach Anzahl der aufgezeichneten Bewegungen reicht das für Monate an Aufnahmen. Ist die Speicherkarte voll, werden die ältesten Aufnahmen automatisch überschrieben, sodass du immer die neuesten Aufzeichnungen behältst, ohne den Speicher manuell verwalten zu müssen.

Da die Aufnahmen dein Eigentum nicht verlassen, trägst du auch nicht zu einem zentralen Datenpool bei, der von einem Unternehmen analysiert, ausgewertet oder an Dritte weitergegeben werden könnte.

Dein Zuhause geht niemanden etwas an. Deine Aufnahmen auch nicht.

5. Einmal bezahlen, langfristig geschützt

Finex wurde 2022 von Luc und Teun gegründet, zwei ehemaligen PostNL-Zustellern, die auf ihren täglichen Routen immer wieder auf defekte und unzuverlässige Video-Türklingeln stießen. Dabei fiel ihnen ein Muster auf: Hausbesitzer investierten in Sicherheitsgeräte, die nicht zuverlässig funktionierten, und mussten anschließend Monat für Monat zusätzliche Gebühren zahlen, um auf ihre eigenen Aufnahmen zugreifen zu können.

Die Entscheidung, ein Produkt ohne Abonnement anzubieten, war kein Marketingtrick. Sie basierte auf einer einfachen Überzeugung: Eine Überwachungskamera sollte für die Menschen funktionieren, die sie gekauft haben, und nicht dazu dienen, dauerhaft wiederkehrende Einnahmen zu erzeugen.

Diesen Ansatz verfolgt Finex bis heute. Mit über 100.000 Kunden in ganz Europa und einer Bewertung von 4,5 von 5 Sternen auf Trustpilot aus mehr als 1.500 Bewertungen steht Finex für transparente, zuverlässige und abonnementfreie Haussicherheit.

Das Produkt ist das Produkt. Es gibt keine zusätzlichen Tarife. Keine monatlichen Gebühren. Und nichts, wofür du dich zusätzlich anmelden musst.

Entwickelt von Menschen, die das Problem selbst erlebt haben

„Auf unseren täglichen Touren haben wir immer wieder dieselben Probleme gesehen. Video-Türklingeln, die offline waren. Kameras mit leeren Akkus. Und Menschen, die ein Sicherheitssystem gekauft hatten, es aber kaum noch nutzten, weil die laufenden Kosten den Nutzen nicht rechtfertigten. Deshalb wollten wir etwas entwickeln, das einfach funktioniert. Ohne komplizierte Tarife. Ohne monatliche Gebühren. Und ohne zusätzliche Kosten nach dem Kauf.“

Luc und Teun, Gründer von Finex

Diese Philosophie steckt in jedem Finex Produkt. Deine Aufnahmen werden lokal auf deiner SD-Karte gespeichert. Der Zugriff über die App ist kostenlos. Und die Hardware ist darauf ausgelegt, zuverlässig zu funktionieren, heute genauso wie in einigen Jahren.

Keine Tarife. Keine Abonnements. Keine versteckten Kosten.

Was Kunden, die gewechselt haben, sagen

  • Peter (Magdeburg)
    ★★★★★

    „Ich hatte zwei Jahre lang die Ring-Kamera. Mit der Kamera selbst war ich zufrieden, aber ich habe jeden Monat 10€ bezahlt, nur um auf ältere Aufnahmen zugreifen zu können. Als ich mal ausgerechnet habe, wie viel mich das insgesamt gekostet hat, war ich echt überrascht. Deshalb bin ich zur Finex Solarkamera gewechselt und habe es nicht bereut. Die gleiche hohe Qualität, aber ohne monatliche Gebühren.“

  • Simone (Freiburg)
    ★★★★★

    „Das Solarpanel hat mich überzeugt. Keine Kabel, kein Aufladen und keine monatlichen Gebühren. Ich habe die Solarkamera in etwa 20 Minuten über meiner Garage montiert und seitdem läuft sie ausschließlich mit Sonnenenergie. Inzwischen sind 4 Monate um, und ich musste mich noch kein einziges Mal darum kümmern.“

  • Robert (Köln)
    ★★★★★

    „Ich war zunächst echt skeptisch, ob eine günstigere Kamera ohne Abo wirklich mithalten kann. Aber das kann sie. Die Bildqualität ist gestochen scharf, die Nachtsicht liefert klare Aufnahmen und die App funktioniert einwandfrei. Rückblickend frage ich mich wirklich, wofür ich bei meinem vorherigen System überhaupt monatlich bezahlt habe.“

  • Sandra (Aachen)
    ★★★★★

    „Wir sind eine vierköpfige Familie und hatten mehrere Abo-basierte Überwachungskameras im Einsatz. Inzwischen haben wir alle durch Finex ersetzt. Dadurch sparen wir über 300€ pro Jahr, und die Überwachung ist sogar besser als unsere alten.“

Smarte Sicherheit ohne Abonnement

Während viele Anbieter ihre wichtigsten Funktionen hinter monatlichen Gebühren verstecken, ist bei Finex vom ersten Tag an alles inklusive.

✅ Keine monatlichen Gebühren

✅ Alle Aufnahmen werden lokal auf deiner eigenen SD-Karte gespeichert

✅ Jederzeit voller Zugriff und volle Kontrolle über die Finex App

✅ Keine Abhängigkeit von Cloud-Diensten und keine Speicherung deiner Daten auf Servern Dritter

✅ Dual-Band-WLAN mit 2,4 GHz und 5 GHz für eine schnelle und zuverlässige Verbindung

Was die Finex Solarkamera besonders macht


Viele Überwachungskameras für den Außenbereich sind entweder teuer, erfordern eine professionelle Installation oder schränken wichtige Funktionen ohne Abonnement ein. Die Finex Solarkamera geht einen anderen Weg:

✅ 100% kabellos und solarbetrieben, keine Kabelverlegung erforderlich

✅ 2K HD-Auflösung mit IR-Nachtsicht und integriertem LED-Scheinwerfer

✅ Bewegungserkennung mit sofortigen Benachrichtigungen auf dein Smartphone

✅ Integrierte Alarmsirene und Zwei-Wege-Audiofunktion

✅ IP65-zertifiziertes, wetterfestes Gehäuse für den ganzjährigen Einsatz

✅ Kompatibel mit Google Home, Apple HomeKit und Amazon Alexa

✅ Einfache Selbstinstallation, kein Elektriker erforderlich

✅ Lokale Speicherung der Aufnahmen auf SD-Karte, ganz ohne Abonnementgebühren

Sicherheit ohne monatliche Erinnerungen

Die meisten Abonnements erinnern dich jeden Monat daran, dass du für etwas bezahlst. Eine neue Rechnung. Eine weitere Abbuchung. Bei vielen Sicherheitssystemen zahlst du dabei nicht nur für zusätzliche Funktionen, sondern oft auch für den Zugriff auf deine eigenen Aufnahmen.

Die Finex Solarkamera funktioniert anders. Du kaufst sie einmal, installierst sie in weniger als 30 Minuten und anschließend erledigt sie zuverlässig ihre Aufgabe. Sie überwacht dein Zuhause, benachrichtigt dich bei Bewegungen, beleuchtet bei Bedarf den überwachten Bereich und speichert deine Aufnahmen lokal auf deiner eigenen SD-Karte.

Es gibt keine monatlichen Gebühren. Kein Abonnement, das verlängert werden muss. Und keine Aufnahmen, die plötzlich nicht mehr verfügbar sind.

Deine Kamera. Deine Aufnahmen. Deine Sicherheit. Ohne laufende Kosten.

ACHTUNG: Hohe Nachfrage, begrenzter Lagerbestand

Die Finex Solarkamera wurde von mehreren europäischen Tech- und Lifestyle-Medien empfohlen. Entsprechend hoch ist die Nachfrage und die verfügbaren Bestände sind regelmäßig schnell vergriffen.

Aktuell bietet Finex ein exklusives, zeitlich begrenztes Angebot für Neukunden:

Nur 99,95 € inklusive kostenlosem Versand am nächsten Tag bei Bestellungen vor 23:59 Uhr sowie einer 14-tägigen risikofreien Testphase.

Teste die Finex Solarkamera ganz entspannt bei dir zu Hause. Sollte sie nicht die Zuverlässigkeit, Abdeckung oder Sicherheit bieten, die du erwartest, kannst du sie innerhalb der Testphase zurücksenden. Du erhältst den vollen Kaufpreis zurück. Ohne zusätzliche Gebühren.

Dieses Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht. Sobald der aktuelle Lagerbestand ausverkauft ist, können sich die Lieferzeiten verlängern.

Wenn du genug von monatlichen Gebühren für deine Haussicherheit hast, ist jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Wechsel.

Solarkamera

Nur Für Kurze Zeit: 1+1 GRATIS EUR 119,95 239,90

Kabellos. Solarbetrieben. 2K HD. Keine Kabel, keine Verträge und keine monatlichen Gebühren.

✔ Solarbetrieben mit integriertem Akku für bis zu 3 Monate Laufzeit
✔ 2K HD-Auflösung, IR-Nachtsicht und integrierter LED-Scheinwerfer
✔ Keine Abonnementgebühren
✔ Sofortige Bewegungsbenachrichtigungen direkt auf dein Smartphone
✔ In wenigen Minuten installiert, ganz ohne Elektriker

Warum sich über 100.000 Kunden für Finex entschieden haben